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Der perfekte Sommeranzug

Wenn die Tage wärmer werden, der Dresscode jedoch ein Abweichen von bestimmten Kleidungsvorschriften nicht gestattet, dann muss Mann noch längst nicht ins Schwitzen geraten: Für das eleganteste Stück der Herrengarderobe, den Anzug, gibt es mehr als nur eine Möglichkeit, die sommerlichen Temperaturen erträglich zu machen – Stoffe wie Schurwolle, Seide oder Baumwolle mit kühlenden Eigenschaften sind eine sommerliche Alternative zu herkömmlichen Anzügen. Wir stellen Ihnen einige Stoffe vor, die einen Anzug im Sommer luftig-leicht erscheinen lassen.

Schurwolle

Wer einmal einen italienischen, halbgefütterten Sommeranzug getragen hat, der weiß, wie leicht sich ein Anzug anfühlen kann: Wie Luft umgibt einen ein Anzug aus Tropical-Tuch. Beim Laufen weht einem der Wind um die Beine und die Ärmel sind so dünn, dass dagegen selbst ein Manschettenknopf wie ein Briefbeschwerer wirkt. Tropical-Tuch ist aus reiner Schurwolle, ein Material, das sich wegen seiner positiven Eigenschaften schon lange als Sommerstoff durchgesetzt hat. Leichte Schurwolle knittert nicht und wirkt durch ihre Leichtigkeit wie ein Hemdenstoff, der einen perfekt sitzenden Anzug ausmacht.

Mohair

Anzüge aus Mohair sind ebenso strapazierfähig wie Schurwolle-Anzüge. Mohair wird aus dem Haar der Angoraziege gewonnen. Viele Männer kennen Mohair als klassischen Smoking-Stoff und bei schwarzen oder tiefblauen Anzügen, die zur Abendmode gehören, fällt der charakteristische Glanz ganz besonders auf. Sommeranzüge werden jedoch ebenfalls aus dem elastischen und knitterarmen Material gefertigt. Das klare Gewebebild des Mohair lässt eine Atlasbindung erkennen. Ein Anzug aus Mohair fällt besonders elegant und hat einen feinen körnigen Griff und dadurch einen besonders hohen Tragekomfort.

Kaschmir

Hinter dem Namen Kaschmir muss sich nicht immer ein wollig-warmer Stoff verbergen, denn Kaschmir gibt es auch in Sommerqualitäten, die weich und angenehm kühl zu tragen sind. Zwar sind Anzüge aus Kaschmir nicht ganz so unempfindlich wie Anzüge aus Merinowolle, sie sind jedoch formbeständiger als Leinen- oder Baumwollstoffe. Kaschmir-Qualitäten bestehen aus Atlas-Bindung und werden meist als Beimischung für Tages- und Businessanzüge verarbeitet.

Seide

Ein Anzug aus Seide ist für viele Männer eine seltsame Vorstellung. Wird Seide jedoch richtig gefärbt, dann ist sie das perfekte Material für einen heißen Sommertag. Die Italiener sind Meister in der Herstellung und Verarbeitung des edlen Naturstoffes. Aufgrund ihrer geringen Dichte ist Seide leicht und bequem. Sie hat eine hohe Formbeständigkeit und wirkt isolierend – im Sommer wirkt sie also kühlend.

Baumwolle

Baumwolle ist ein ideales Material für leichte Anzüge im Sommer, da sie an warmen Tagen angenehm kühlt. Leider knittern Baumwollanzüge recht schnell, worunter auch die Passform leidet – Ziehharmonikafalten an Armbeugen und Kniekehlen verkürzen die Ärmel und Hosenbeine .Für viele Männer überwiegen jedoch die hautsympathischen und luftdurchlässigen Eigenschaften der Baumwolle gerade im Sommer.

Leinen

Beim Thema Leinen scheiden sich die Geister: Einige modisch eher traditionell orientierte Männer akzeptieren es nur als Material für weiße Taschentücher. Andere halten Leinen wegen seiner kühlenden Eigenschaften für den idealen Stoff für Sommeranzüge. Das aus den Stengeln der Flachspflanze gewonnene Material zeichnet sich durch eine körnige Gewebestruktur mit Leinwandbindung aus. Für den kühlenden Effekt sind die charakteristischen Garnverdickungen verantwortlich.

Gentlemen Unterwäsche

Eine Frage, die tagein und tagaus Menschenmassen bewegt, zur Diskussion bringt und nachts nicht schlafen lässt: Was trägt der feine Herr eigentlich drunter?

Gut, vielleicht sind es keine Massen, die sich diese Frage stellen, und vielleicht können auch alle gut schlafen. Uninteressant ist die Angelegenheit trotzdem nicht. Denn in Sachen Unterwäsche ist der Gentleman gegenüber der Dame in einem deutlichen Nachteil. Während die Dame aus einer Vielzahl von Unterwäsche-Arten, -Formen und -Farben aussuchen kann, darf und soll, gibt es für die Herren eigentlich nur eine begrenzte Auswahl an Unterwäsche, die häufig wenig mit Fashion und ausgefallenen Schnitten zu tun hat.

Freiheitsfreunde und Gewohnheitsträger

Für den gewöhnlichen Mann gibt es eigentlich nur eine denkbare Unterhosenform: Nämlich die von der Lebensgefährtin ausgewählte. Meistens ist es ein Slip. Oder Sie gehören zur anderen großen Fraktion, in diesem Fall bringt Ihnen die Freundin gerne mal Boxershorts mit. Damit sind die beiden Lager in Sachen Herrenunterwäsche auch schon erklärt. Der eine mag es gerne etwas enger, der andere weiter. Freunde der körpernahen Variante können immerhin noch zwischen einer sportlichen Jock, einem Tanga oder einem String und der immer populärer werdenden Pant wählen. Die Boxershorts dagegen ist auf ein Modell limitiert – wenn dieses auch erheblich farbenfroher und dekorationsreicher daherkommt als die meisten anderen Modelle.

Ganz in weiß

Die traditionelle Herrenunterwäsche ist in Weiß gefertigt. Es steht zum einen für Reinheit, zum anderen symbolisiert es Reichtum, denn Weiß war zu früheren Zeiten die am aufwändigsten herzustellende Farbe. Heutzutage hat sich dieses Credo erledigt und jede Unterhose ist in jeder Farbe und mit jedem denkbaren Muster erhältlich. Ob diese noch Stil haben, steht auf einem anderen Blatt.

Ein gut gekleideter Gentleman wird niemals, außer gegenüber einer dafür ausgewählten Person, einen Teil seiner Unterwäsche sehen lassen. Farben und Muster können also einfach dem jeweiligen Geschmack entsprechend ausgewählt werden. Was jedoch zu beachten ist: Farbe & Form der Unterwäsche dürfen sich unter keinen Umständen unter der Anzughose abzeichnen. Sofern diese Grundregel erfüllt ist, kann Mann tragen, was er möchte. Obwohl es durchaus als fraglich bezeichnet werden kann, wie stilsicher jemand auftreten kann, wenn er einen Leopardentanga trägt…auch wenn man ihn nicht sieht.

Andtie

Das letzte Wort in Sachen Accessoires ist noch lange nicht gesprochen und wenn Sie glauben, Herrenaccessoires seien an der Zahl überschaubar und im Laufe der Zeit kaum einer Wandlung unterworfen, dann dürfen Sie positiv überrascht sein vom neuen Trend-Accessoire für Herren: dem Andtie. Er ist eine raffinierte und aufregende Kombination aus Krawatte und Schal – und doch mehr als nur die Summe aus beiden.

Ein breiter Schal wird locker um den Hals gebunden, das Krawattenende je nach gewünschter Länge der Krawatte durch eines der beiden übereinander liegenden Löcher gezogen – et voilá! Fertig ist das i-Tüpfelchen einer jeden Herrengarderobe. Der Andtie ist dabei ein wahres Allroundtalent: Er kann dem allzu eleganten Outfit den nötigen lässigen Touch geben, wenn es nach dem Büro beispielsweise noch ins Restaurant geht. Doch umgekehrt ist der Andtie auch perfekt geeignet, einem legeren Freizeitlook am Wochenende einen Hauch von männlicher Eleganz zu verleihen. Ein Andtie lässt sich auch hervorragend mit weiteren stylischen Accessoires wie einem lässigen Hut oder der auffälligen Sonnenbrille kombinieren und verleiht Ihnen somit immer eine Extraportion Coolness.

Andties gibt es in vielen modischen Farben und für die verschiedenen Jahreszeiten auch in unterschiedlichen Stoffvariationen: Im Winter liegen dicke, wollartige Stoffe mit gedeckten Farben wie Schwarz, Braun, Dunkelblau oder Grün im Trend. Feine Nadelstreifen und Fischgratmuster machen die Andties zu einem stilvollen modischen Begleiter für jeden Tag. Für sommerliche Temperaturen eigenen sich luftig-leichte Andties mit frischen Farben und Mustern, zum Beispiel schottische Tartans oder feine Streifenmuster.

Jacken by Boss Black & Gas

Zu jeder Saison gehört eine neue Mode. Ob Hosen, Schuhe, Mäntel oder Pullover – jede Kollektion greift aktuelle Trends in Sachen Farben, Schnitte und Stoffe auf. Manchmal ist jedoch weniger mehr – da zeigen die Klassiker mal wieder, warum sie sich Klassiker nennen dürfen.

Die Nächte werden kürzer, die Tage werden länger und die Temperaturen steigen. Es ist Zeit, den Frühjahrsputz auch auf den Kleiderschrank auszudehnen und sich Gedanken um die Mode in den kommenden Monaten zu machen. Die Jacke für die ersten Frühlingstage muss dabei besondere Bedingungen erfüllen: Sie soll leicht sein und in den frischen Abendstunden doch ihre Dienste leisten. Außerdem muss sie zu einer Vielzahl von Garderoben passen und dem Outfit einen eleganten Touch verleihen, um auch businesstauglich zu sein.

Ein Blick auf die Frühjahrsmode im Jahr 2011 zeigt, dass Sie sich auf die Klassiker wie Jacken wieder einmal verlassen können: Der Trenchcoat ist durch seinen leichten Stoff ein absolutes Allroundtalent im Frühling. Durch die Länge schützt er Sie vor Wind, an besonders warmen Tagen können Sie auch auf Kurzmodelle zurückgreifen. Die gedeckten Farben von Trenchcoats in Blau, Beige oder Schwarz machen Sie zur perfekten Jacke für Ihr Business-Outfit. Sie können einfach über dem Anzug getragen werden.

Auch Blazer sind in diesem Frühjahr sehr modern. Die taillenbetonte Form und die edlen Stoffe machen sie zu einem leichten und eleganten Kleidungsstück mit vielen Kombinationsmöglichkeiten, das sie modisch durch den Frühling begleitet. Die Blazer für das kommende Frühjahr zeichnen sich besonders durch edle, seidig glänzende Stoffe und gedeckte Farben wie Beige, Taubengrau, Braun und Schwarz aus, doch auch helle, silbrige Grautöne sind in Mode.

Wenn Sie auf der Suche nach einer legeren und doch edlen Jacke für die Freizeit sind, dann ist ein Lederblazer vielleicht genau das richtige. Die Kombination aus Lederjacke und Blazer eignet sich für kühlere Tage und ist ein perfekter Kompromiss aus figurbetontem Blazer und lässiger Lederjacke. Begegnen Sie dem kommenden Frühling in einer Garderobe mit Geschmack!

Outlets oder zu Deutsch Fabrikverkäufe sind direkte Verkaufsstellen, in denen Designer oder Hersteller von Bekleidung ihre Produkte direkt an den Endverbraucher verkaufen, ohne den kostenintensiven Weg über Handelspartnerschaften zu gehen. Dies ermöglicht eine Abgabe der Kleidung für weitaus geringere Preise, als in einem Ladengeschäft und kommt zum einem dem Hersteller selbst und zum Anderen dem Kunden zu Gute.

Sogenannte Outlets sind meist große Hallen oder Center in denen entweder nur ein Designer oder mehrere Labels zusammen ihre Produkte anbieten. Ein weiteres Outlet-Konzept sind Online-Shops, wie beispielsweise das Tommy Hilfiger Outlet, die ihre Produkte nach dem gleichen Prinzip verkaufen. Bei den Produkten selbst handelt es sich in den meisten Fällen um Kollektionen der letzten Saison oder aktuelle Kollektionen, die aufgrund von Überproduktion verkauft werden, oder bei denen der Designer einfach das Outlet-Konzept als einen weiteren Absatzkanal nutzt. Alles in allem eine Win-Win-Situation für Käufer und Verkäufer.

Wo bleibt die Exklusivität?

Doch auch Kritik an diesen Fabrikverkäufen sollte angebracht sein. Schließlich soll ein teures Designerstück Exklusivität ausdrücken und nicht als Massenprodukt in einer stillosen Atmosphäre verramscht werden. Denn auch eine im Design des Labels eingerichtete Filiale oder eine stilvolle Boutique tragen zum Erfolgskonzept großer Marken bei. Getreu dem Motto, das Auge kauft mit. Bei Online-Shops entfällt diese zusätzliche Markendarstellung zumeist sowieso, denn der Online-Käufer zieht das bequeme Bestellen seiner Kleidung von zu Hause aus dem ausgiebigen Besuch in einem Ladengeschäft bewusst vor. Somit genügen in diesem Fall ein ansprechendes Design der Shop-Seite sowie eine einfache Menüführung, um den Käufer zufrieden zu stellen. Ein Outlet, ob online oder als Ladenfläche, wirbt insbesondere mit dem Preisvorteil gegenüber dem üblichen Filialhandel und lockt seine Kunden mit regelmäßigen Sale-Angeboten, die die ohnehin schon günstigeren Modeartikel nochmals im Preis senken.

Outlet-Konzepte erfreuen sich trotz aller Kritikpunkte großer Beliebtheit und haben, das muss man ihnen zu gestehen, den Vorteil ihre Produkte verhältnismäßig günstig an den Mann oder die Frau zu bringen. Wer jedoch mehr Wert auf die Exklusivität und Individualität seiner Kleidung legt, wird sich so oder so eher für ein maßgeschneidertes Hemd oder einen Anzug nach Maß entscheiden, als für ein Designerstück von der Stange.

Unverzichtbar - Das Hemd

Das Herrenoberhemd ist heute eines der wichtigsten Kleidungsstücke in der Herrenmode, ganz gleich ob im Business- oder im Casual-Bereich. Während Anzüge meist nur zu besonderen Anlässen oder in bestimmten Berufsgruppen getragen werden, ist das Hemd auch ein beliebter Begleiter zu Jeans und allgemein legerer Kleidung.

Dabei ist das Hemd so wie wir es heutzutage kennen vergleichsweise jung. Erst zur Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert wurde dem längeren Leinen- oder Baumwollhemd eine Knopfleiste hinzugefügt. Ein erheblicher Schritt zur Bequemlichkeit war also getan, denn zuvor wurde das Hemd ausschließlich über den Kopf angezogen.

Ein Hemd ohne Baumwolle?

Auch die für das Hemd verwendeten Materialien änderten sich mit der Zeit. Mit der beginnenden Massenproduktion und den damit verbundenen Preisrückgängen, löste die Baumwolle das Leinen als bevorzugten Hemdstoff ab. Auch heute noch sind die meisten Hemden aus Baumwolle oder aus Baumwollgemischen mit synthetischen Stoffen gefertigt.

Der Hemdschnitt entwickelte sich sukzessive und passte sich dabei den Sakkos und Mänteln an: So haben Hemden heutzutage häufig eine Rückenfalte oder sind tailliert geschnitten. Auch die aus der Anzugschneiderei bekannten Stoffe wie Oxford oder Popeline wurden übernommen. Das Hemd gilt mittlerweile als modisch, so dass es im Büro oder in der Freizeit auch ohne Sakko getragen werden kann. Das war im 19. Jahrhundert noch ganz anders. Zu jener Zeit wurde das Hemd noch unter einem sogenannten Vorhemd versteckt, egal ob maßangefertigt oder nicht.

Vielfalt statt Einheitslook

Wer in der heutigen Zeit trotz der Vielfalt des Angebots nicht zufriedengestellt ist, kann sich sein Hemd auch maßschneidern lassen. Kenner lassen sich von guten Schneiderhänden ein Hemd aus Ägyptischer Baumwolle oder Seide anfertigen, denn gerade Ägyptische Baumwolle ist sehr gut für Hemden geeignet, da sie sehr weich und daher angenehm auf der Haut zu tragen ist.

Ganz nach Geschmack lassen sich auch besondere Wünsche beim Maßhemd verarbeiten. Ob hochwertige Perlmuttknöpfe oder eine Umschlagmanschette mit passenden Manschettenknöpfen, ein guter Schneider erarbeitet aus Ihren Vorschlägen Ihr individuelles Qualitätshemd. Auch Monogramme können appliziert werden oder die Manschette von der Hemdfarbe abweichen. Gerne wird sie in klassischem Weiß gehalten, während das Hemd beispielsweise blau ist.

Eine Auswahl ist nie verkehrt

Grundsätzlich sollte der modische Gentleman eine gewisse Vielfalt im Kleiderschrank haben, um flexibel in der Kombination mit seinen restlichen Outfits zu sein. Am besten wirkt das Hemd jedoch in Kombination mit den richtigen Accessoires und einer guten Krawatte oder im Casual Bereich auch mit einem lässigen Schal.

Leidenschaft Golfplatz

Wenn Sie einmal angefangen haben Golf zu spielen, hören Sie nie mehr auf, heißt es. In der Tat bietet Golf viele Vorteile: Die Bewegung an der frischen Luft hält Körper und Geist fit, Golf ist ideal geeignet, um Stress abzubauen und der Golfplatz bietet viele Gelegenheiten, neue Kontakte zu knüpfen. Mehr als 50 Millionen Golf spielende Menschen weltweit können kaum irren.

Golf ist eine Ballsportart, die aus Schottland stammt und eine jahrhundertelange Tradition hat. Ziel des Spiels ist es, den Golfball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu spielen. Dabei kommen verschiedene Golfschläger zum Einsatz.

Der Golfsport wird weltweit nach identischen Regeln gespielt. 1744 wurden Golfregeln erstmals schriftlich von den Gentlemen Golfers of Ceith, einem der ältesten Golfclubs der Welt, erfasst. Moderne Golfregeln basieren auf dem 1754 gegründeten Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews. Heutzutage werden die Regeln vom Ancient Golfclub of St. Andrews (R & A) und der United States Golf Association (USGA) ständig überarbeitet und alle vier Jahre neu veröffentlicht.

Die Regeln

Fast jede Golfrunde besteht aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf dem Golfplatz durchgespielt werden und eine Gesamtlänge von mehr als 7.000 Metern haben können.

Für jedes Loch auf dem Golfplatz ist ein sogenanntes Par definiert. Dies ist die Anzahl der Schläge, die ein Profispieler benötigt, um den Ball ins Loch zu spielen. Golf wird in kleinen Gruppen von zwei, drei oder vier Spielern gespielt. Es schlägt immer derjenige, der am weitesten vom Loch entfernt ist. Schlägt ein Spieler den Ball, so verhalten sich alle anderen Spieler ruhig und folgen dem Ballverlauf.

Um eine Bahn zu spielen, legt der Spieler den Ball im Bereich des sogenannten Abschlags aus. Dies ist ein klar abgegrenzter Bereich, in dem das Gras stets kurz gemäht und gepflegt ist. Ein Loch verfügt meist über mehrere Abschlagplätze. Männer müssen zum Beispiel weitere Abschläge machen als Frauen. Der Ball wird in Richtung Loch geschlagen. Das das Loch umgebende Gelände heißt Grün. Zwischen dem Abschlagplatz und dem Grün, in das der Ball gespielt wird, liegt das Fairway, das den größten Teil der Bahn ausmacht. Hier steht das Gras weit höher als im Abschlagbereich. Je nachdem, wo der Ball nach einem Schlag gelandet ist, entscheidet sich, von wo aus weiter gespielt wird. Der Ball darf im Spiel nicht manuell bewegt werden, er muss von seinem jeweiligen Standort aus weiter gespielt werden.

Kein leichtes Spiel

Dabei kann die Architektur des Platzes den Spieler schon mal ins Schwitzen bringen. Sandlöcher, kleine Tümpel, Bäume und unbearbeitete, wild wuchernde Gras- und Wiesenabschnitte, das sogenannte Rough, können den Ball auf nimmer Wiedersehen verschlucken und steigern die Schwierigkeit der einzelnen Bahnen. Viele Bahnen werden von Fußpfaden und Gräben gekreuzt. Geht ein Ball beispielsweise in einem Tümpel verloren, so muss ein neuer Ball aus der Nähe des Tümpels gespielt werden und der Spieler muss Strafschläge absolvieren. Die Summe aller Schläge, die ein Spieler benötigt, um den Ball ins Loch ins Loch zu schlagen, heißt Score. Dieser wird auf einer sogenannten Scorekarte notiert.

Palladium, Shoepassion.com

Für viele Gentlemen wird es mit den sinkenden Temperaturen auch immer schwieriger sich stilvoll gegen die Kälte zu wappnen. Schließlich wirken wasserdichte Outdoor-Jacken oder mit Fell gefütterte Skistiefel zum hochwertigen Businessanzug alles andere als elegant.

Ein schicker Wintermantel und passende Accessoires wie ein weicher Kaschmirschal oder edle Lederhandschuhe gehören bei vielen Herren bereits zum Standard-Winter-Repertoire. Doch welche Schuhe trägt der Gentleman zu diesem eleganten Ensemble?

Schuhform mit Geschichte

Für die Freizeit bzw. die legere Garderobe gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Stiefeln bzw. Boots, wie ihre englische Bezeichnung lautet. Der größte Unterschied liegt dabei meist in der Schafthöhe oder im Einsatzbereich. Ob im Sport, im Militär, zum Wandern oder für grobe Arbeiten – Stiefel sind praktisch und sorgen für die nötige Sicherheit in den jeweiligen Einsatzgebieten.

Die ältesten Zeugnisse von stiefelartiger Beinkleidung stammen sogar bereits aus der Zeit zwischen 15.000 und 13.000 v.Chr. und finden sich in der spanischen Altamira-Höhe auf Wandmalereien.

Mittlerweile unterliegen Stiefel und ihre halbhohe Variante, die Stiefeletten, stark der Mode und haben bis dato zum Teil sehr ausgefallene und extravagante Formen hervorgebracht. Zwar sind die abwechslungsreichsten Trends in der Damenmode präsenter, doch auch Herrenstiefel zeigen sich mitunter in gewagtem Design.

Die Klassiker

Häufiger sind bei den Herren jedoch die klassischen Stiefelformen, wie der Chelsea-Boot, der Jodhpur-Boot, der George- oder der Derby-Boot beliebt. Diese Modelle haben sich seit Jahrzehnten kaum in ihrer Form verändert und fügen sich stets auch in die neuen Trends ein. Plateau-Stiefel, wie die Beatle-Stiefelette waren sozusagen ein modischer Ausrutscher der 60er Jahre.

Trendige Stiefelneuheiten und ausgefallene Farben und Designs finden sich eher im Casual-Bereich. Sucht Mann nach Stiefeln oder Halbstiefeln, die auch businesstauglich sind, findet er die klassischen Modelle meist in gedeckten Farben wie schwarz oder in verschiedenen Brauntönen. Die hochwertigen Modelle aus Leder verzichten meist auf optische Experimente und wirken dadurch zeitlos elegant und können zudem perfekt zum Anzug kombiniert werden.

Eine Frage der Technik

Um eine gute Passform zu gewährleisten und ein komfortables Gehen zu ermöglichen, muss ein Stiefel eng am Fußrist anliegen. Deshalb sind die meisten Modelle mit Reißverschlüssen, Schnürungen, elastischen Einsätzen oder Riemen versehen, damit das Anziehen des Schuhs erleichtert wird. Stiefel, die keine Möglichkeit zu dieser Schaftweitung bieten haben deshalb ersatzweise sogenannte Zugschlaufen am oberen Schaftrand eingenäht.

Diese Schlaufen können entweder mit den Fingern gebraucht werden, um den Stiefel leichter anziehen zu können oder, bei besonders schwierigen Fällen, für den Einsatz eines Stiefelziehhakens genutzt werden. Dabei wird das rechtwinklig abgebogene Hakenteil durch die Zugschlaufen gezogen und das andere, mit einem Holzgriff versehene Ende bequem mit den Händen hochgezogen.

Damit der Schuh beim Ausziehen auch genauso leicht wieder vom Fuß gleitet, gibt es den Stiefelknecht. Dabei handelt es sich schlicht um ein Holzbrett mit einer U-förmigen Aussparung, welches schräg aufgestellt wird, um die Stiefelferse in die Aussparung zu klemmen. Somit kann der Stiefel leicht wieder vom Fuß abgestreift werden, ohne dass sich der Träger beim waghalsigen hin- und her Springen auf einem Bein verletzen könnte.

Stiefel sind in der kalten Jahreszeit die nützlichsten Begleiter und bieten, neben ihren wärmenden Eigenschaften, auch den Vorteil vor nassen Füßen durch Schneematsch zu schützen. Selbst in der halbhohen Variante bieten sie dem Träger ausreichend Schutz und lassen sich zudem bestens zum feinen Anzug kombinieren.

Die Taschenuhr

Die ersten mobilen Uhren, die es zu erschwinglichen Preisen gab, waren handflächengroße, sogenannte Taschenuhren. Der Name rührt daher, dass sie bequem in einer Westentasche untergebracht werden konnten. Eine kleine Kette hielt die Uhr an der Kleidung befestigt, damit sie der Träger nicht verlieren konnte oder sie durch versehentliches Herabfallen nicht sofort kaputt ging.

Symbol für Reichtum

Heute ist die Taschenuhr weitestgehend aus der Mode. Dabei war sie zu ihrer Blütezeit, also im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, ein wichtiges Statussymbol. Da ein Uhrenwerk in jenen Tagen in aufwändigster Klein- und Handarbeit angefertigt werden musste, hatte jedes Stück seinen Preis und nur Wenige konnten es sich leisten, die meist kunstvoll verzierten Unikate zu erwerben. Um der Besonderheit der Taschenuhr weiter Ausdruck zu verleihen, ließen sich die stolzen Besitzer auch häufig mit diesem Statussymbol auf Bildern darstellen.

Die Weiterentwicklung

Mit der Zeit bildeten sich verschiedene Gehäuse-Arten heraus. So wurde beispielsweise eine Fliegeruhr mit verdrehtem Zifferblatt hergestellt. Dies war für die Piloten absolut notwendig, da die Uhr im Cockpit aufgehängt wurde und somit das übliche Zifferblatt verkehrt herum war. Aber auch am Boden entwickelten sich Unterschiede. So besaßen einige z.B. keinen Sprungdeckel zum Schutz des Zifferblattes, konnten jedoch durch ihre besondere Fertigungstechnik flacher hergestellt werden.

Vor dem Ersten Weltkrieg hatte die Taschenuhr ihren Höhepunkt, doch schnell wurde klar, dass sie gerade für militärische Zwecke unpraktisch war. Das Militär nutzte alternativ die, um die Jahrhundertwende erfundene, Armbanduhr, die zu jener Zeit allerdings noch als „weibische Mode“ galt. Das schlechte Image änderte sich jedoch nach dem Krieg, denn plötzlich wurden die praktischeren Armbanduhren immer populärer.

Am Arm getragen

Die Armbanduhr ist heute nicht mehr wegzudenken. Nahezu jeder trägt eine, was auch dadurch begünstigt wird, dass Armbanduhren mittlerweile extrem günstig zu haben sind. Für sogenannte Luxusuhren muss man selbstredend noch immer tief in die Tasche greifen, aber ganz ohne Zeitmesser muss gegenwärtig niemand mehr auskommen.

Die Taschenuhr findet hingegen nur noch Verwendung bei Liebhabern oder festlichen Veranstaltungen, die einen Frack erfordern. Denn eine Armbanduhr zum Frack gilt als peinlicher Fauxpas. Aber auch bei Herren, die gerne eine Weste zum Anzug tragen, stehen Taschenuhren durchaus noch hoch in der Gunst. Eine Taschenuhr versprüht auf ihre Weise immer einen eigentümlichen Charme, der den Uhrenträger durchaus als etwas extravaganten oder auch exzentrischen Gentleman ausweist.

Silvester rückt immer näher und die richtige Kleiderwahl ist immer noch nicht getroffen? Da sind Sie aber bei weitem nicht der Einzige, der dieses Thema wochenlang vor sich herschiebt, in der Hoffnung dass die Damen Ihnen die Entscheidung abnehmen. Doch nur Mut – mit ein paar gekonnten Handgriffen zaubern Sie ein partytaugliches Outfit aus Ihrem Kleiderschrank.

Doch mit ein paar wenigen Handgriffen stylen Sie jeden Look festtagstauglich. Eine eher legere Jeans wird mit einem stilvollen Sakko und hochwertigen Lederschuhen im Nu ausgehfähig. In Ihrem Schrank staubt schon seit Jahren ein Samtsakko vor sich hin? Samt ist in dieser Saison absolut in Mode! Kombinieren Sie dazu ein schlichtes Hemd mit Krawatte – ein Schal rundet den Look ab. Falls Ihre Party einen strengeren Dresscode verlangt, liegen Sie mit einem schwarzen klassischen Anzug oder einem edlen Smoking nie falsch.

Für den anstehenden Jahreswechsel so stylish in Schale geworfen, dürfen Sie den Spieß in Sachen Modeberatung ruhig mal umdrehen – und bei den Damen mit Tipps und Tricks für die längste Nacht des Jahres Eindruck schinden. Denn so vermeintlich einfach wie bei den Herren, so schwierig gestaltet sich die Kleiderwahl bei den Damen. Wochen oder Monate im Voraus wird jedes Detail bis ins Kleinste geplant, um dann in letzter Minute umgeworfen zu werden. Das perfekte Party-Outfit ist für Frauen einfach ein Muss, egal ob zuhause mit dem Liebsten oder in einer aufregenden Stadt gefeiert wird.

Nun kommen Sie ins Spiel: Ermutigen Sie die Dame, am letzten Tag des Jahres nochmal alles zu geben und betonen Sie, dass Zurückhaltung keinesfalls erwünscht ist. Ob Pailletten, Glitzer oder jede Menge Glamour-Schmuck – an Silvester darf sie es ruhig mal richtig krachen lassen. Mit einem Paillettenkleid zieht sie zwar sicher viele Blicke auf sich, Sie sollten ihr jedoch schonend klar machen, dass diese Idee bei Weitem nicht neu und einzigartig ist. Falls Sie mit Ihrer weiblichen Begleitung so richtig aus der Menge stechen wollen, sollten Sie Geschäfte ansteuern, die metallicfarbene Paillettenblazer anbieten. Kombiniert mit einer scharfen Lederröhre stiehlt sie damit jeder anderen Frau des Abends die Show. Aber auch das zeitlose klassische Etuikleider, wie z.B. diese hier von stylefruits.de verlieren nie ihren Charme. Sie sollte dazu mörderische Plateau High-heels für Endlosbeine und funkelnde Ohrringe für den Glamour-Faktor kombinieren! Sie werden sehen – ein klein wenig Vorbereitung und das Fest der Feste wird garantiert zur Partynacht des Jahres.