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Falls Sie gerade zufällig auf unseren Blog gestoßen sind und uns bislang nicht kannten, sollten Sie einen Blick in das Interview mit unserem Kollegen Alexander Schmidt (Einkauf & Produktentwicklung) werfen. Falls Sie uns bereits kennen, aber schon immer wissen wollten wer die Leute hinter Herrenschmiede sind, dann sollten Sie ebenfalls einen Blick in das Video werfen!

Auch wenn das Interview nun schon einige Wochen zurückliegt, vermittelt es einen kleinen Eindruck darüber wer wir sind, was wir anbieten und welche Möglichkeiten Sie bei Herrenschmiede haben. Also wünschen wir viel Spaß beim anschauen und freuen uns über Ihre Meinung dazu. Sollten Fragen offen bleiben, steht Ihnen natürlich wie immer unser Team vom Kundenservice zur Verfügung. Jederzeit per Mail unter service@herrenschmiede.de oder per Telefon von Montag-Freitag unter der Nummer 030 43204545 zu erreichen.

Das bedeutet noch zweimal schlafen und für alle, die wie wir vom Herrenschmiede-Blog aktiv an der Fashion Week teilnehmen, auch mindestens zweimal am Tag die Garderobe zu wechseln. Damit auch unsere Blogleser bestens auf den kommenden Berliner Modezirkus vorbereitet sind, verlosen wir heute zwei schicke Herren-Accessoires, die Sie spielend einfach zu vielen Outfits kombinieren können und mit denen Sie sowohl tagsüber bei einer Modemesse oder beim Besuch der vielen öffentlichen Mode-Events, als auch abends beim großen Galaauftritt eine Topfigur machen.

Der perfekte Schal für den Tag

Nicht nur die winterlichen Temperaturen veranlassen die Männerwelt zunehmend dazu ihr Outfit durch modische Schals in angesagten Farben und Mustern aufzuwerten. Der leichte Schal ist zum Trend-Accessoire geworden und das nicht nur bei den Damen. Was wirkt lässiger als ein locker um den Hals geschwungener Schal in einem eleganten Look, der sich bestens in das Outfit aus Blazer und Jeans oder Chino einfügt? Schals haben zudem den Vorteil, dass sie zu nahezu jedem Look getragen werden können. Ob edel mit Hemd und schicken Sakko oder eher lässig zum schlichten T-Shirt oder Karohemd. Unser Verlosungsstück zeichnet sich durch angesagtes Nachtblau und stylische Streifen sowie feinste Baumwollqualität aus, die ein unvergleichliches Tragegefühl bietet. Damit sind Sie gegenüber der Damenwelt sogar im Vorteil, denn nur wenige der ausgeführten Fashion Week Outfits zeichnen sich dort durch besondere Bequemlichkeit aus.

Die Fliege für die Nacht

Eine perfekt gebundene Schleife ist nicht nur der ideale Begleiter für rauschende Partynächte, sondern wird durch die nachtblaue Trendfarbe auch zum stilvollen Blickfang im Club, bei der gediegenen Fashionshow oder bei einer der zahlreichen Partys nach den anstrengenden Modetagen. Nachtblau lässt sich bestens zu vielen Farben kombinieren, daher brauchen Sie sich nicht lange den Kopf zu zerbrechen ob es heute ein braunes Sakko oder doch lieber ein blaues oder das klassisch Schwarze sein soll. Die dunkelblaue Fliege passt immer. Gerade die Farbkombination Schwarz und Dunkelblau, die jahrelang verpönt war, wird jetzt verstärkt von modebegeisterten Herren getragen. Also machen Sie mit, teilen und twittern Sie diesen Blogartikel bei Facebook und/ oder Twitter, posten Sie ihn in Ihren Social Media Kanälen und verbringen Sie die Berliner Fashion Week doppelt perfekt gestylt! Viel Glück und fleißig weitersagen!!!

Zunächst einmal wünschen wir all unseren Kunden und Bloglesern ein wunderschönes Weihnachtsfest, entspannte Feiertage und eine besinnliche Zeit im Kreise der Lieben. Wie wir unsere Kunden kennen, setzen sie gerade an Weihnachten auf eine besonders stilvolle Garderobe und ein edles Ambiente. Damit bei der Auswahl des richtigen Festtagsoutfits nichts schief geht und auch Krawatte, Fliege oder Einstecktuch an der richtigen Stelle sitzen, geben wir Ihnen heute einige Tipps.

Anzug und Hemd richtig tragen

Wenn Sie sich für ein besonders festliches Outfit entscheiden können Sie mit einem schwarzen Smoking nichts falsch machen. Ein weißer Smoking, wie im britischen Empire üblich, ist etwas für den extrovertierten Auftritt und daher meist schwierig. Klassischerweise wird zum schwarzen Festtagsanzug ein weißes Hemd mit Kentkragen oder sogenanntem Vatermörder- oder Frackkragen kombiniert. Auch ein glänzendes Revers passend zur glänzenden Seidenfliege hinterlässt einen besonders eleganten Eindruck. Umschlagmanschetten runden den festlichen Look ab, wenn Sie mit edlen Manschettenknöpfen geschlossen werden.

Ist der Rahmen des Anlasses nicht ganz so förmlich, bieten sich Sakkos und Hosen in klassischen Winterstoffen wie Cord oder Tweed an. Dazu können auch gemusterte Hemden im Karo- oder Streifendesign kombiniert werden. Hose und Sakko müssen auch nicht zwangsläufig in gleichem Stoff oder gleicher Farbe gewählt werden. Harmonische Farben können nach Lust und Laune kombiniert werden.

Die Accessoires

Zum festlichen Smoking ist die Seidenfliege, ob vorgebunden oder selbst gebunden, nahezu Pflicht. Besonders modern wird der Look mit einer schmalen Krawatte, die entweder klassisch in Schwarz oder in einer Knallfarbe gewählt werden kann. Zum Smoking passen schwarze Lack- oder Lederschuhe perfekt.

Für die legere Variante mit Hemd und Sportsakko bieten sich Kaschmir- oder Seidenstrickkrawatten an, die Ihrem Outfit eine winterliche und modische Note verleihen. Zu diesem eher rustikalen Festtagslook passen am besten Wildlederschuhe, die farblich mit dem restlichen Outfit abgestimmt werden sollten. Auch bei diesem Look müssen Sie nicht auf klassische Accessoires wie Einstecktuch oder Manschettenknöpfe verzichten. Wählen Sie hier anstelle der klassischen unifarbenen Tuchvariante ein Paisleymodell und drapieren Sie es locker in der Brusttasche. Die Manschettenknöpfe können bei diesem Outfit ruhig etwas sportlicher ausfallen. Ausgefallene Ledermodelle oder Manschettenknöpfe mit witzigen Gadgets wie einer Uhr, einem Kompass oder mit feinen Zahnrädchen lassen den Look nicht zu overdressed, aber dennoch festlich abgerundet wirken.

Sollten Sie eher zur Riege der modetechnisch extrovertierten Herren gehören, können Sie sich getrost an den Outfits des Edsor Kronen Juniorchefs Jan-Henrik Scheper Stuke orientieren, der gern Fliege und Kummerbund in auffälligen Mustern wählt und diese stilsicher kombiniert.

Wir wünschen Ihnen ein stilvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns über Ihre Kommentare, für welches Outfit Sie sich entschieden haben. Gern können Sie uns auch Bilder Ihres Lieblingsfesttagslooks schicken!

Nicht nur die Kleidung wechselt im Wandel der verschiedenen Jahreszeiten, auch die Stoffe, aus denen die Kleidung gefertigt ist, kann dem Träger erhebliche Vorteile bringen und, je nach Beschaffenheit und Material, heiße Tage im Sommer durch hitzeresistente und kühlende Eigenschaften erträglich machen und im Winter wärmende Eigenschaften an kühlen Tagen entfalten. Im Winter dominieren natürliche und wärmende Stoffe wie Wolle, Kaschmir, Tweed oder Flanell die Garderobe. Mit ihrer festen und doch weichen Konsistenz und ihrer Wärmeschutzfunktion sind sie in Form von Pullovern, Hemden, Schals und Mänteln für kalte Wintertage ideal. Wir verraten Ihnen Wissenswertes über die wichtigsten Stoffe der winterlichen Herrengarderobe.

Wolle

Wolle wird schon seit etwa 3000 vor Christus als Material für Kleidung verwendet. Die Wolle heutzutage stammt meist von Schafen, Kaschmirziegen, Angoraziegen, Angorakaninchen oder Kamelen. Auch Alpakas, Lamas, Vikunjas, Moschusochsen und Yaks sind Spender des wärmenden Naturmaterials.  Wolle besteht bis zu 85% aus Luft und ist demnach ein guter Wärmeisolator, weil so nur wenig Körperwärme nach außen gelingt. Wolle nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern außerdem Gerüche kaum an und lässt sich schnell auslüften. Eine spezielle Behandlung mindert das Gefühl des Kratzens auf der Haut, das bei reiner Wolle empfunden wird.

Ihre hervorragenden Trageeigenschaften machen die Schurwolle zu einem besonders beliebten und vielgetragenen Material für Anzüge und Pullover. Kleidung aus Schurwolle ist sehr weich und warm und wirkt zugleich temperaturausgleichend. Schurwolle ist außerdem sehr elastisch.

Für die besonders kalten Tage sind Kleidungsstücke aus Kaschmir oder Angora die idealen Wegbegleiter. Die Kaschmirziege lebt in der Mongolei und im Himalaya in extremer Höhe. Um der Kälte zu widerstehen, hat sie ihr außergewöhnlich feines Unterhaar entwickelt. Textilien aus Kaschmir sind ganz besonders weich, leicht, geschmeidig und wärmend. Aus Angora, den feinen Haaren vom Angorakaninchen, das in Europa und Ostasien gezüchtet wird, wird Unterwäsche hergestellt, die besonders wärmend ist, zum Beispiel für das Skifahren.

Tweed

Tweed, den groben Stoff mit Handwebcharakter aus noppigen Garnen kennen Sie von Anzügen und auch Mänteln. Der Name stammt vom Wort „twill“, dem englischen Begriff für die Köperbindung, einer speziellen Webart. In Schottland wurde und wird Tweed als Material für Schottenröcke verwendet und sicher hat auch Sherlock Holmes mit seinen Tweedmänteln dazu beigetragen, dass Tweed bei uns als urbritischer Stoff gilt. Neben seinem schönen Aussehen, das je nach Machart mal feiner und mal gröber ist, ist Tweed durch seine wärmende Funktion als Stoff für Wintermäntel und Winterjacken perfekt geeignet.

Flanell

Flanell ist ein Stoff aus Wolle oder Baumwolle, der auf einer oder auf beiden Seiten etwas aufgerauht und gewalkt wird, sodass das typische Aussehen entsteht. Hemden oder Anzüge aus Flanell sind besonders leicht und weich und doch als Stoffe für Winterhemden und –anzüge sehr gut geeignet, da Flanell gut wärmt. Auch Nachtbekleidung und Bettwäsche aus Flanell halten an kalten Tagen besonders warm. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Kammgarn- und Streichgarnflanell. Letzteres ist die ursprünglichere Flanellart: Streichgarnflanell wirkt flauschiger, voluminöser und dadurch etwas rustikaler, hat aber auch eine größere Wärmewirkung. Muster wirken hier oft leicht ausgewaschen und unscharf, was für viele Männer erst den Reiz des Gewebes ausmacht. Kammgarnflanell ist feiner im Webbild und exakter im Musterverlauf, jedoch ist hier der Flor weniger ausgeprägt, sodass sich der typische Flanellcharakter erst bei näherer Betrachtung offenbart.

Cord

Die Domäne für den Cordstoff ist der Freizeitbereich. Als Stoff für Westen, Jacketts und Hosen zeichnet den Cordstoff vor allem seine Verschleißfestigkeit aus. Je gröber die Cordstreifen, die durch den Schussfaden entstehen, umso rustikaler wirkt die Kleidung. Ein sehr feiner Cord hingegen ist als Stoff für ein Hemd selbst im Arbeitsleben für das Büro an kalten Tagen denkbar. Für den Freizeitbereich ist Cord auch äußerst kombinationsfreudig und gerade im Winter bringt ein dunkelroter oder ein hellbeiger Cordstoff etwas Farbe in die triste Garderobe.

Was das bedeuten soll? Ab sofort finden Sie neben den gewohnten Accessoire-Kategorien wie Krawatten, Fliegen, Schals, Umhängetaschen, Herrengürtel, Hosenträger, Taschentücher, Manschettenknöpfe und neben den extravaganten Andties drei neue Kategorien sowie die Option Gutscheine für die Liebsten zu kaufen!

Geschenk gesucht?

Nicht nur vielen Herren fällt es schwer, sich für das ein oder andere Accessoire zu entscheiden – zumal unsere Auswahl nicht gerade gering ist und stetig anwächst. Allein bei den Krawatten können Sie derzeit zwischen weit über 120 verschiedenen Modellen wählen. Aber auch die Frauen, Freundinnen, Verwandten und Kollegen haben oft Probleme bei der Auswahl des passenden Geschenks oder bei der richtigen Kombination verschiedener Hemden und Accessoires. Um Sie beim Finden des perfekten Geschenks zu unterstützen bieten wir ab sofort Accessoires-Sets an, mit denen wir Ihnen die Suche nach dem passenden Manschettenknopf zum Einstecktuch oder die Frage, welche Krawatte wozu passt, abnehmen und Ihnen als praktisches Accessoires-Set präsentieren. Doch das ist nicht der einzige Vorteil! Die Business-Sets oder Smoking-Sets sowie alle anderen Kombis bieten auch einen Preisvorteil gegenüber der Einzelbestellung verschiedener Produkte. Somit haben Sie nicht nur ein perfekt aufeinander abgestimmtes Set für das gelungene Outfit, sondern sparen auch noch dabei.

Wenn Sie sich jedoch gar nicht sicher sind, was Farben, Produkte oder Stile angeht oder wenn Sie lieber ein maßgeschneidertes Hemd verschenken möchten, ohne den Beschenkten „heimlich vermessen“ zu müssen, haben wir nun auch stilvoll designte Wertgutscheine in unserem Repertoire. Mit Werten von 25€, 50€ und 100€ ist für jede Geschenkgelegenheit die richtige Summe dabei und Sie verschenken etwas das immer passen wird. Verschenken Sie also Stil und Entscheidungsfreiheit und bestellen Sie alles wie gewohnt bequem online oder per Telefon.

Accessoires als i-Tüpfelchen

Da erst die richtigen Accessoires ein Outfit perfekt abrunden, bieten wir Ihnen seit einiger Zeit auch stilechte Einstecktücher aus reiner Seide sowie klassische und elegante Krawattennadeln an. Die Einstecktücher passen sowohl farblich zu unseren Krawatten, können als Kontrast gewählt jedoch ebenso spannende Effekte an der Garderobe setzen. Krawattenklammern feiern, wie auch andere Klassiker der Herrenmode, derzeit ein stilvolles Comeback. Mit modernen Designs wie den Glencheck-Karos, einer Schachbrett-Optik aus matt und Hochglanz polierten Karos oder mit eleganten Steinen im Farbverlauf setzen Sie ebenso aufregende Akzente in Ihrem Outfit wie mit den schlichten Varianten, die zu jeder Krawatte passen. Die praktischen Krawattenklammern bilden dabei nicht nur einen schönen Blickfang an Ihrer Krawatte, sondern halten diese auch sicher am Hemd, wenn Sie sich viel bewegen oder vorn über beugen.

Entdecken Sie unsere neuen Kategorien und sammeln Sie Inspirationen für Ihre nächsten Geschenkanlässe!

Gentleman – hier denken viele Menschen oft an Türen aufhalten, Stühle für Frauen zurückschieben, Spaziergänge mit einem Spazierstock unternehmen und Abreisenden mit weißen Taschentüchern hinterher winken – und das alles läuft vor dem inneren Auge als schwarz-weiß-Stummfilm mit hektischen Bewegungen und anmutenden Bildstörungen ab. Das dies nicht ganz stimmen kann, flüstert bereits die innere Stimme aus dem Off – aber dass man damit auch gar nicht so weit daneben liegt, das zeigt Ihnen der folgende Artikel.

Versuch einer Begriffsklärung

Das Wort Gentleman aus dem Englischen ist eine Lehnübersetzung von französisch „gentilhomme“, was so viel bedeutet wie „Edelmann“. „Mann von Anstand, Lebensart und Charakter“ führt das Bedeutungswörterbuch der Duden-Reihe unter dem Stichwort „Gentleman“ an. Eine recht wage Begriffsbestimmung für einen so häufig und in so vielen Zusammenhängen verwendeten Begriff. Versuchen wir, etwas genauer herauszufinden, was einen Gentleman ausmacht, indem wir von Anstand, Lebensart und Charakter ausgehen und versuchen, diese im Zusammenhang mit dem Gentleman-Begriff näher zu beschreiben.

Ein Mann von Anstand

Gutes, schickliches Benehmen und das Einhalten der Knigge-Regeln für ein höfliches und gepflegtes Miteinander sind wichtige Stärken des Gentlemans. Den Anlass erkennen und sich entsprechend verhalten – dazu gehört beispielsweise, Gläser im feinen Restaurant nur am Stiel zu halten, stets ein angemessenes Trinkgeld zu geben, einer Frau den Mantel abzunehmen und die Rechnung nach einem Date zu übernehmen, und und und. Viele Manieren bekommen Männer bereits von ihren Eltern mit auf den Weg, wenn diesen die gute Erziehung ihrer Kinder am Herzen liegt. Mit anderen Situationen wird man erst im Berufsleben erstmals konfrontiert – doch mit einer guten Vorbereitung und einer zurückhaltenden, galanten Art ist Mann hier stets gut beraten.

Ein Mann von Lebensart

Die Lebensart des Gentleman ist vor allem durch eine wichtige Eigenschaft gekennzeichnet: die Erkenntnis, dass Gentleman-Sein auf Herzensbildung beruht. Man bekommt es nicht in die Wiege gelegt, gentlemanlike zu sein, sondern es gehört zur lebenslangen Aufgabe eines Mannes, seiner Idealvorstellung eines Gentlemans gerecht zu werden. Die äußere Erscheinung des Gentlemans ist ein wichtiger Teil seines Erscheinungsbildes in der Öffentlichkeit. Ein Gentleman zeichnet sich in Sachen Kleidung vor allem durch sein Gespür für guten Geschmack aus. Und dieses Gespür lässt sich trainieren!

Es geht hier zunächst um Kleidung, die zum Anlass passt. Steht in der Einladung beispielsweise „Black Tie“, dann erscheint der Gentleman selbstverständlich im Smoking mit schwarzer Schleife, „White Tie“ ist die Aufforderung zum Frack mit weißer Fliege. Die stilvolle und doch raffinierte Kombination von Kleidung und passenden Accessoires ist eine Kunst, die den stilvollen Gentleman von der Masse abhebt. Natürliche Materialien, hochwertige Basics, verfeinert mit individuellen Accessoires machen die Gentleman-Garderobe zu einem stets geschmackvollen und interessanten Blickfang.

Ein Mann von Charakter

Ja, Charakter sollte der Gentleman haben – und zwar einen guten. Doch was ist ein guter Charakter? Der Gentleman behandelt grundsätzlich alle Menschen gleich: Er ist zu allen gleich höflich, gerecht und zuvorkommend. Bei Auseinandersetzungen versucht er, stets einen kühlen Kopf zu bewahren, das Schlichten von Streit ist stets sein Ziel. Er versucht, nur objektive Kritik zu äußern und Fehler anderer trägt er nicht nach, sondern nimmt sie als menschlich in dem Wissen, selbst nicht vor Fehlern gefeit zu sein. Sowohl in zwischenmenschlichen Beziehungen als auch im Sport lässt er absolute Fairness walten.

Ganz allgemein gilt: Nicht das Vermögen macht einen zum Gentleman in den Augen der Umwelt, sondern eine Lebenseinstellung, die sich durch Ausgeglichenheit in allen Bereichen und besonders guten Geschmack auszeichnet und keinem starren Werk von Regeln unterworfen ist, sondern die sich an Maximen orientiert, die der Gentleman als erstrebenswert für das angenehme und rücksichtsvolle Leben mit seinen Mitmenschen erachtet. Nun sind sie an der Reihe: Was macht für Sie den perfekten Gentleman aus? Schreiben Sie uns Ihre Meinung einfach direkt unter den Artikel oder auf unsere Facebook-Seite und vielleicht gehört Ihnen schon bald eines der wichtigsten Gentleman-Accessoires aus unserem Adventskalender!

Sie suchen noch das perfekte Geschenk für Weihnachten, für den nächsten anstehenden Geburtstag oder das Firmenjubiläum eines Kollegen? Sie können auf die Klassiker wie Wein oder Blumen zurückgreifen, Sie können aber auch das perfekte Geschenk auswählen, das dem Beschenkten mit Sicherheit immer gefallen wird.

Mit unseren neuen Geschenkgutscheinen haben Sie ein stilvolles Präsent, das es Ihnen ermöglicht aus einer Vielzahl exklusiver Herren-Accessoires wie Krawatten, Gürteln, Schals, Taschen, Fliegen, Manschettenknöpfen und vielem mehr zu wählen oder das perfekte Hemd nach Maß zu verschenken. Mit den Werten 25€, 50€ und 100€ ist für jeden Anlass der richtige Gutschein dabei.

Verschenken Sie Stil

Das richtige Geschenk zu finden ist mitunter eine schwierige Angelegenheit und wenn es um Maßbekleidung geht, wird das Verschenken umso schwieriger. Daher bieten wir Ihnen ab sofort unsere Geschenkgutscheine an, damit Sie anderen mit unseren Produkten und Maßhemden eine Freude machen können. Stilvolle Accessoires runden unser Angebot ab und verschönern unsere Maßhemden zusätzlich und ständig wechselnde und wachsende sowie komplett neue Accessoire-Kategorien halten unser Sortiment spannend und auf höchstem Niveau. Entdecken Sie unseren Shop und seine Vielfalt und lassen Sie sich inspirieren. Und wenn Ihnen die Qual der Wahl zu hoch ist, entscheiden Sie sich einfach für einen praktischen Geschenkgutschein.

Wir wünschen viel Spaß beim Last Minute-Weihnachtsshopping und bei allen anderen Anlässen, bei denen ein Geschenkgutschein das perfekte Geschenk darstellt!

Das Stofftaschentuch ist wohl eines der Accessoires mit der längsten Geschichte und den interessantesten Wendungen. Bereits die alten Römer trugen Tücher bei sich, mit denen sie sich den Schweiß oder den Speichel abtupften. Obwohl die Tücher damals den Namen Etikettetücher trugen wurden sie nicht zum Schnäuzen der Nase benutzt. Noch bis ins 16. Jahrhundert wurde nämlich wenig vornehm in die Finger geschnäuzt und diese dann an der Kleidung abgewischt.

Die Geschichte

Nachdem der Webstuhl Europa um 1300 revolutionierte wurden auch Stofftaschentücher immer beliebter.  Im 11. Jahrhundert bestanden sie meist noch gänzlich aus Spitze und galten als Treuepfand der Damen für tapfere Ritter. Mitte des 15. Jahrhunderts avancierte das Taschentuch zum absoluten Luxusartikel des Adels. Immer aufwendigere Verzierungen und immer teurere Stoffe wurden für die dekorativen Tüchlein verwendet. Zu dieser Zeit erfüllten die kunstvoll verzierten Schmuckstücke ausschließlich dekorative Zwecke.

Mit dem späteren Aufkommen des Schnupftabaks im 18. Jahrhundert verlor das Taschentuch seine Bedeutung als schmuckvolles Kommunikationsmittel und wurde fortan hauptsächlich für den auch heute noch üblichen Gebrauch verwendet. So unattraktiv das Thema Schnupftabak und die daraus resultierende Nutzung des Taschentuchs auch sein mag, sie bewirkte doch erste Farbgebungen und Musterungen wie wir sie noch heute kennen. Das beginnende 20. Jahrhundert und das patentierte Papiertuch revolutionierte die Welt des Taschentuchs! Papiertaschentücher verdrängten die guten alten Stofftaschentücher fast völlig und ausgeklügelte Marketingstrategien suggerieren uns bis heute die bessere Hygiene und Keimfreiheit von Wegwerftaschentüchern. Doch wie jede Stilepoche seine Renaissance feiert, so feiert auch das stilvolle Stofftaschentuch ein Comeback – und das vor allem in der Herrenmode.

Neuer Luxus

Zwar kann ein Stofftaschentuch aus feiner Baumwolle, edlem Leinen oder innovativem Bambus nicht mit dem Preis eines Papiertaschentuchs mithalten, doch in Stilfragen ist es Lichtjahre voraus. Auch das Vorurteil, das Stofftaschentücher unhygienischer sein als Papier ist ein Märchen. Da Stofftaschentücher ausschließlich aus Naturfasern bestehen, sind sie wesentlich hautfreundlicher und ebenso hygienisch wie ein Papiertaschentuch. Doch nicht nur das. Ein fein besticktes Leinentaschentuch oder ein modern gemustertes Tartanmodell erfüllen zusätzlich einen enorm stilvollen und dekorativen Effekt. Als Accessoire in der Brusttasche getragen oder bei Bedarf hilfreich angeboten, mit einem schicken und selbstverständlich unbenutzten Stofftaschentuch werden Sie bewundernde Blicke ernten und haben das richtige Accessoire für alle Lebenslagen dabei.

Uns interessiert heute welche Vorteile ein stilvolles Stofftaschentuch noch mit sich bringt? Ist es der Stil, den es in die Garderobe bringt oder der rein praktische Nutzen, wenn die Stirn glänzt oder die Nase läuft? Was halten Sie von Stofftaschentüchern? Schreiben Sie uns einen Kommentar unter diesen Blog-Eintrag und nehmen Sie automatisch an unserer heutigen Adventskalender-Verlosung teil.

Nikolaus assoziieren die meisten von uns eigentlich nur mit einmal jährlich unter größten Anstrengungen zu putzende Schuhe, die am nächsten Morgen hoffentlich mit allerlei Leckereien gefüllt vor der Tür stehen. Einige hat dieser Brauch vielleicht begleitet, bis sie selbst diese Kindern vorbehaltene Tradition eines Tages ablehnten, andere machen sich auch im fortgeschrittenen Alter jedes Jahr aufs Neue einen Spaß daraus, die Schuhe des Partners, des Mitbewohners, der Freunde oder der eigenen Kinder zu füllen und die eigenen Schuhe auf Hochglanz zu bringen. Doch wer war eigentlich dieser Nikolaus, dessen Todestag wir am 6.Dezember alljährlich gedenken? Und wieso um alles in der Welt versteckt er all seine Mitbringsel in Schuhen, obwohl er keine Frau ist?

Eine kleine Geschichtsstunde

So richtig sicher ist eigentlich gar nichts, wenn es um diesen ominösen Nikolaus geht. Ja, es ist nicht einmal sicher, ob wir es mit einer historischen Person zu tun haben oder mit mehreren. Möglicherweise handelt es sich um eine Art Kompilation aus zwei verschiedenen Personen: den Bischof Nikolaus aus dem kleinasiatischen Lykien, der wahrscheinlich im 4. Jahrhundert gelebt hat und den gleichnamigen Abt von Sion, welcher Bischof von Pinora war und 564 in Lykien, einer Landschaft im damaligen Römischen Reich, starb. Aus diesen beiden historischen Personen entwickelte sich seit dem 6. Jahrhundert die in Legenden fassbare Figur des wundertätigen Bischofs von Myra.

Zeigt her Eure Schuhe…

Welcher der beiden Bischöfe nun wem genau in welcher Form genau geholfen hat, ist kaum mehr zu ermitteln. Eine der zahlreichen Legenden jedoch, welche sich um die wohltätigen Taten des Nikolaus ranken, erzählt, warum der Nikolaus als Versteck für seine Geschenke vor allem Schuhe bevorzugt: Weil ein Vater nicht für die Mitgift seiner drei Töchter aufkommen konnte, konnte er keine der drei verheiraten. Der Nikolaus bewahrte alle drei vor der Prostitution und damit vor der Schande, indem er dem Vater in der Nacht heimlich mit Gold beschenkte. Dieses warf der Nikolaus durch den Kamin und so verfingen sich die Goldklumpen in den am Kamin zum Trocknen aufgehängten Strümpfen. Clevere Kinder stellen heutzutage neben Strümpfen und Halbschuhen liebend gern auch die Stiefel mit mehr Fassungsvermögen vor die Tür.

Alleinreisender mit guten Absichten

Es gab einmal eine Zeit, in der wurde der Höhepunkt des Advents am Nikolaustag, dem 6. Dezember gefeiert. Der alte Mann mit seinem Rauschebart brachte den Menschen Geschenke wie getrocknete Früchte, Nüsse, Äpfel, Früchtebrot und Kleidung. Erst in der Reformationszeit wurde das Geschenke verteilen auf den 24. Dezember verschoben, doch der Nikolaus-Tag ist bis heute nicht vergessen und so werden bis heute vor allem Kinder mit Süßigkeiten im Schuh verwöhnt. Doch oh weh – bei jedem seiner Besuche trägt der Nikolaus ein großes Buch bei sich, in welchem alle bösen und guten Taten der Menschen aufgezeichnet sind. Unartige Kinder werden dann auch gleich vom Begleiter des Nikolaus, dem Knecht Ruprecht verschreckt. Der moderne Nikolaus zeichnet sich vor allem durch Selbstständigkeit aus und so verzichtet er gerne auf seinen Begleiter und macht seine Stiefel-Touren allein.

Der Nikolaus weigert sich in diesem Jahr, Hausbesuche ohne vorhergehende persönliche Anstrengung des Schuh—Strumpf- oder Stiefelbesitzers zu machen, wie uns von seiner Agentur mitgeteilt wurde. Als Bedingung nennt der altersschwache Heilige in diesem Jahr das – wir zitieren – „Posten eines Gedichts unter diesen Artikel oder bei Facebook, das mich zum Lachen bringt oder eines, das Ihnen am Herzen liegt“. Dem schließen wir uns an und eröffnen damit einen kleinen Poetry-Slam, bei dem ernste und nicht ganz so ernst gemeinte Gedichte über den Nikolaus und den 6.Dezember gleichermaßen willkommen sind! Und falls der alte Herr Ihre Stiefel nicht findet, versteckt sich hinter dem heutigen Türchen des Herrenschmiede-Adventskalenders ein nettes Präsent, dass Sie mit Sicherheit entschädigen wird.

Als Arbeitshose erfunden, später Zeichen des Protests gegen alteingesessene Traditionen und heute absolutes Alltagsobjekt mit Kultfaktor. Jeans und das Material aus dem sie bestehen – Denim – haben geschafft, was nur wenige bis gar keine anderen Kleidungsstücke geschafft haben. Sie sind zum Alltagsteil degradiert worden, haben aber ihre Faszination dennoch nie verloren.

Tradition und Moderne

Der robuste Denimstoff, der sich durch seine Köperbindung auszeichnet, diente zunächst nur für Arbeitshosen und erlebte seinen ersten Boom bei den Goldgräbern San Franciscos. 1870 von Levi Strauss als erste offizielle Jeans auf den Markt gebracht, eroberte das Kultkleidungsstück bis heute die ganze Welt. In den 50er Jahren war das Tragen einer Jeans noch jugendliche Rebellion gegen die Erwachsenen und deren strenge Konventionen. Heute gibt es für das Tragen von Denim weder Alters-, Geschlechts- oder Gesellschaftsgrenzen. Moderne Jeans in allen Schnitten gibt’s in jedem Kaufhaus, ja selbst in feinen Boutiquen. Auch die Preisspannen variieren ins Grenzenlose. Aber nicht nur Hosen werden heute aus Denim getragen. Jeans ist überall zu finden, von sämtlicher Bekleidung über Accessoires wie Taschen, bis hin zu Einrichtungsgegenständen wie Tapeten. Jeans ist aus unserer Welt nicht wegzudenken, doch wie konnte sich der Mythos Jeans so lange halten?

Lebende Legende Jeans

Noch heute schwingt ein Hauch Rebellion in jeder Jeans mit. Die unendliche Vielfalt der Jeansvariationen macht es zwar manchmal etwas schwierig sich für ein Modell zu entscheiden, ermöglicht es dem Kultstück jedoch auch sich stets neu zu erfinden. Galt es in den 80er Jahren als schick, sich im Komplett-Jeansoutfit zu präsentieren, war es wenige Jahre später absolut verpönt. Seit etwa 3 Jahren ist der Trend zurück und begeistert wieder jung und alt mit lässiger Kleidung für nahezu jeden Anlass. Selbst der elegante Abendanzug oder das bodenlange Kleid werden mittlerweile auf Filmpremieren oder sonstigen kreativen Veranstaltungen ganz selbstverständlich neben Chiffonrobe und feinem Smoking ausgetragen. Jeans darf scheinbar alles.

Auch nahezu alle großen Designhäuser haben mittlerweile mindestens eine Jeanskollektion. Einige Häuser haben sogar eigene Tochtermarken gegründet, um trotz Highclass-Image den Jeanssektor nicht zu vernachlässigen. Meist sind diese eher Marken eher im Casualbereich angesiedelt. Mode der Marke Campus ist beispielsweise aus dem Hause Marc O´Polo, bei Ralph Lauren ist die roughere Linie Double RL und bei Armani gibt es sogar eine eigene Armani Jeans Linie. Sie sehen, Jeans wird niemals aus der Mode sein und auch wir finden, bei Jeans dürfen ruhig ein paar mehr Modelle im Kleiderschrank vorkommen.

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